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PRESSEMITTEILUNG      
  
Kein Doppelausbau in Königswinter 
 
Die Verwaltung hat in den vergangenen Wochen intensive Gespräch mit der Deutschen Glasfaser
und der Firma Disquom geführt, um eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung bei der Ausbauplanung
der bekannten Ortslagen im Bergbereich zu erreichen.
Um einen Doppelausbau zu vermeiden, lässt Deutsche Glasfaser daher der Firma Disquom den
Vortritt bei der Vorvermarktung/Nachfragebündelung in Königswinter. Das hat im Kern zwei
Gründe: Die Deutsche Glasfaser überbaut nach eigener Aussage grundsätzlich keine
Glasfasernetze (kein Doppelausbau). Zudem sieht das Unternehmen aus Borken angesichts der
bereits hohen Nachfragequote von Disquom für weitere Vertriebsaktivitäten vorerst keine
Veranlassung mehr.
Allerdings prüft das Unternehmen ein erneutes Engagement in Königswinter, falls die Firma
Disquom die nach eigener Aussage für den Netzausbau notwendige 40%-Ausbauquote bis zum
Stichtag am 30.05.2020 nicht erreicht.
Die Beteiligten hoffen, dass hierdurch die Verunsicherung und die unklare Situation aufgelöst
ist und sich die Chance insgesamt erhöht hat, dass die Ortschaften mit einem Glasfasernetz
versorgt werden können. Sollten beide Vorhaben scheitern, wird die Stadt den Ausbau über eine
Förderung des Bundes forcieren.  Für weitere Rückfragen stehen die beiden Firmen und die
städtischen Ansprechpartner unter den bekannten Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung.
 
Über Deutsche Glasfaser
Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt
anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich
bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs-
und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-
Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den
flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet,
agierte die Unternehmensgruppe ab Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018
ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland.
 
Anfang 2020 haben EQT und OMERS angekündigt, als künftige Eigentümer und erfahrene
Glasfaserinvestoren die Finanzkraft für weiteres Wachstum zu bieten – nach der noch ausstehenden
Genehmigung der in Deutschland und Europa zuständigen Behörden. Mit einem verfügbaren
Gesamtinvestitionsvolumen von 7 Mrd. Euro sollen mittelfristig 6 Mio. Glasfaseranschlüsse deutschlandweit
ausgebaut werden. www.deutsche-glasfaser.de
 
Pressekontakt:
Dennis Slobodian
Referent Pressekommunikation
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